Archiv 2009Alle Beiträge von 2009:__________________________________________________________________ Sojafeldbegehung - Hochdorf (Nico, 08.12.2009) Tofu Loves You (Kai, 30.10.09) Bodan Hausmesse (Nadine, 28.09.2009) Feuer bei Taifun!!! (Nadine, 26.09.2009) Herzlich Willkommen! (Nadine, 09.09.2009) Fahrzeugeinweisung Tofu-Mobil (Camill, 04.08.09) Ausbildungsende (Tristan, 28.07.09) Food Experience Day 2009 (Kai, 28.07.09) Tofu-Mobil on Tour (Samantha/Camill, 20.06.09) Food Experience Day 2009 (Samantha, 05.06.09) Mein Arbeitsplatz (Nadine, 12.05.09) Oh Gott! Bitte nicht! (Nadine, 11.05.09) Arbeitsplatzvorstellung: Kai (Kai, 08.05.09) Mein erstes Seminar!! (Nadine, 05.05.09) Na, wer hüpft denn da??? (Nadine, 14.04.09) Azubibesuch von Massimo (Kai, 19.02.09) Der Schein zum hoch- und tiefstapeln (Samantha/Camill, 16.02.09) __________________________________________________________________ |
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Sojafeldbegehung - Hochdorf
Es war ein sonniger, warmer Tag Mitte September,
Schon 1996, als die ersten genetisch veränderten Sojabohnen angebaut wurden, machte man sich bei Taifun Gedanken, woher man die Rohstoffe beziehen solle. Kanadische und Amerikanische Bohnen kamen wegen der Vermischungsgefahr für Taifun nicht mehr in Frage. Seit 1997 motivierte Taifun Bio-Bauern im regionalen Bereich Soja anzubauen.als wir neuen Azubis (Philipp, Maria, Sebastian, Vincent, Pirmin und Ich) von Martin Miersch (Teamleiter Einkauf und Sojaanbau) bei Taifun zu einer Sojafeldbesichtigung in Hochdorf geführt wurden. Schon auf dem Weg zum Feld gab es interessantes zu hören. Taifun berät und betreut Landwirte in der Region, kümmert sich um angepasste Sorten und produziert und verkauft eigenes Saatgut. Zurzeit bauen etwa 40 Ökolandwirte auf 300ha für Taifun Soja an. Wir beziehen nun etwa 50% unserer Bohnen aus regionalem Anbau. Das Feld in Hochdorf ist etwa 1,3ha groß und der Ertrag reicht etwa für eine halbe Tagesproduktion bei Taifun aus (pro Tag ca. 6 und 7 Tonnen). Dort haben wir dann noch einiges über die Pflanze selbst erfahren. Die Sojapflanze zählt zu der Familie der Schmetterlingsblütler. Sie enthält etwa ca. 39% Eiweiß und 17% Öl. Das Öl wird häufig als Frittieröl in der Lebensmittelindustrie verwendet, oder taucht als Sojalecithin auf. Die Pflanzen brauchen viel Pflege, welche schon vor der Saat mit dem Befreien von Unkraut anfängt. In den ersten 4 – 6 Wochen nach der Aussaat sollten sie zweimal gestriegelt werden. Die Bewässerung ist auch wichtig, denn Soja reagiert sehr empfindlich auf Trockenheit, denn ursprünglich kommt sie aus tropischen Gegenden. Gegen Schädlinge werden biologische Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt, welche nur die Schädlinge in Mitleidenschaft ziehen, nicht aber Menschen und Umwelt belasten. Ende September Anfang Oktober, wenn die Blätter gelb werden, kann man die Pflanze dann ernten. Die Pflanze gedeiht gut auf leichten und Wärme speichernden Böden. Auf 1 m² Erde kommen etwa 55 Bohnen ca. 200gr. Soja braucht nicht viel Düngung, weil es wie alle Hülsenfrüchte dem Boden wertvollen Stickstoff zuführt.
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Tofu loves You Hier ein Video zum Thema Tofu Quelle: youtube.de __________________________________________________________________ |
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Am Sonntag, den 25.10.2009, fand die Bodan Hausmesse in Friedrichshafen statt. Meine erste Messe, auf der ich gearbeitet habe. Bodan ist einer der Naturkostgroßhändler in Deutschland, der unsere Produkte vertreibt. Er hat diese Messe veranstaltet, um seinen Kunden – also hauptsächlich Besitzer von Naturkosläden – einige Produkte nahe zu bringen. So hatten wir die Gelegenheit unsere Neuprodukte dort vorzustellen. Kaum ein Laden hat unser ganzes Sortiment im Angebot. Diese Messen helfen uns dabei ihnen einige Produkte, die sie noch nicht kennen, vorzustellen. ![]() Bereits am Samstag ging es für mich los. Wir sind gegen 13:30 Uhr nach Friedrichshafen gefahren, um unseren Messestand aufzubauen. Im Anschluss gab es noch einen Aussteller-Abend. Auf diesem waren alle „Standbesitzer“ eingeladen, um lecker zu essen und nett zusammen zu sitzen. Auch einige Ladenbesitzer waren dabei. Gegen 21:30 Uhr haben wir uns auf den Weg ins Hotel gemacht, da wir am nächsten Morgen früh raus mussten und einen anstrengenden Tag vor uns hatten. ![]() Sonntagmorgen um 09:00 Uhr ging es dann auf zu unserem Stand: Tofu aufschneiden, Prospekte auslegen, Rezepte aufstellen. Anna und Florian haben mich noch in alles eingewiesen, da es ja meine erste Messe war und ich nicht genau wusste, wie ich vorgehen muss. Vor Beginn der Messe wurden wir noch auf einen Sektempfang eingeladen und der Geschäftsführer von Bodan hielt noch eine kleine Rede. Um 10:00 Uhr ging es dann los und die ersten Ladenbesitzer kamen und inspizieren neugierig die Stände der verschiedenen Hersteller. Am Anfang war es noch relativ ruhig bei uns, immer mal wieder jemand, der probiert hat. Gegen 11:00 Uhr kam dann der große Ansturm. Anfangs habe ich mich nicht wirklich getraut, die Leute anzusprechen und zum probieren zu animieren. Aber mit jedem Ladner ging es immer besser: Was sind die Neuprodukte? Wo baut ihr Sojabohnen an? Können wir auch selber in unserem Laden ihre Produkte zum probieren anbieten? Ich habe die Leute natürlich so gut beraten, wie ich konnte. Um 18:00 Uhr war die Messe zu Ende und der Heimreise stand nur noch der Standabbau entgegen. Nach einer Stunde war alles verstaut und wir saßen im Auto nach Hause. ![]() Die Messe war für mich eine tolle Erfahrung und ich freue mich auch schon auf meinen nächsten Einsatz. __________________________________________________________________ |
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Es war der 17. September 2009. Ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag. Wir waren alle mit an unseren täglichen Aufgaben beschäftigt, als plötzlich der Feueralarm ausgelöst wurde.
Ich dachte mir: Och ja, mal wieder eine Übung! Wie bei der Brandschutzeinweisung gelernt, haben wir uns natürlich alle auf den Sammelplatz begeben und ich war immer noch der Meinung es sei nur ein Probealarm, bis ich einen Blick auf unser Dach geworfen hatte. Sofort wurde mir klar, dass es keine Übung war, sondern es bei uns wirklich brannte. Dichter Rauch stand über dem Dach.
Rund 60 Mitarbeiter haben sich ca. um 11:00 Uhr auf dem Hof versammelt und auf die Feuerwehr gewartet, die auch sehr schnell eingetroffen ist. ![]() Um die Löscharbeiten der Feuerwehr nicht zu behindern, sind wir in unser zweites Werk in der Bebelstrasse 20 „gewandert“. Es war bestimmt ein lustiges Bild, wie knapp 60 Leute in weißer Kleidung über die Straße gewackelt sind. J Gegen 13:00 Uhr durften wir dann wieder in das Gebäude, allerdings nur in die Kantine, da die Feuerwehr noch letzte Löscharbeiten erledigen mussten. Es bestand aber keine Gefahr mehr.
Unsere Geschäftsführer haben sich dann erst einmal eine Weile zusammengesetzt, um abzuschätzen, wie groß der verursachte Schaden ist.So langsam kam dann auch der Grund des Feuers ans Tageslicht: Bei uns in der Firma wurden von einer Fremdfirma Schweißarbeiten in der Produktion durchgeführt. Aufgrund der Schweißarbeiten kam es zu einem Schwelbrand im Dämmmaterial, der sich in der Zwischendecke ausbreitete. Zwei unsere Mitarbeiter hatten während der Evakuierung noch versucht, dass Feuer zu löschen. Der eine spritze kaltes Wasser von unten an die Decke, um diese kühl zu halten und der andere befand sich in der Zwischendecke mit sämtlichen Feuerlöschern, die wir hatten. Die Frühschicht wurde dann auch gegen 15:00 Uhr nach Hause geschickt und die Spätschicht trat zu ihrem Einsatz an. Deren Aufgabe war es alle offenen Produkte, die bei dem Brand in unserer Produktion standen, alle eingeweichten Sojabohnen in den Silos, die frisch produzierte Sojamilch im Milchtank und alle fertigen Rezepturen zu entsorgen. Es handelte sich hierbei um knapp 14.000 Kilogramm, die vernichtet werden mussten.
Von der Feuerwehr haben wir ein großes Lob bekommen. Sie fanden es prima, dass wir uns alle so schnell es ging aus dem Gebäude begeben haben, damit sie unbeschwert arbeiten konnten, ohne jemanden im Feuer suchen zu müssen. Auch dass wir sie bei den Löscharbeiten nicht behindert haben, war sehr hilfreich In der darauf folgenden Woche, 21.09.09 bis 25.09.09, waren wir leider nicht voll lieferfähig, da wir die entsorgten Produkte erst nachproduzieren mussten. Unsere Kunden haben darauf sehr verständnisvoll reagiert, wobei wir auf einige kleine Schwierigkeiten gefasst waren. Wir hoffen alle, dass so etwas nicht noch einmal passieren wird!!! __________________________________________________________________ |
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Am 1. September haben bei uns fünf neue Azubis und ein Jahrespraktikant angefangen. Aus diesem Anlass haben wir zum ersten Mal einen sogenannten Einführungstag für die Azubis gemacht. An diesem Tag haben sie bestimmte Themen genauer erklärt bekommen, wie z.B. das Verhalten bei einem Brand, Verhalten im sozialen Bereich (Kantine), usw. Auch Samantha und ich haben ihnen etwas vorgestellt. Sie haben gleich erfahren, dass sie ab sofort auch mit in unseren Blog eingebunden werden, d.h. sie werden auch Texte verfassen, bei der Gestaltung mit helfen und was noch alles anfällt. Andere Projekte, wie zum Beispiel unser Tofu-Mobil, haben wir ihnen auch vorgestellt. ![]() In unserer Azubis-Runde, die immer freitags stattfindet, habe wir ihnen dann einen kleinen Fragebogen zum Einführungstag in die Hand gedrückt, den sie ausfüllen sollten. Der Fragebogen wurde anonym ausgefüllt. Hier habt ihr nun ihre Antworten: Wie hat euch der Einführungstag gefallen? 1. Es war sehr gut, aber viel Info. 2. Es gab keinen Moment, in dem ich gezweifelt habe, hier genau richtig zu sein. 3. Gut… recht locker, aber trotzdem informativ. 4. War gut und informativ. Nach ein paar Stunden war es nur etwas schlauchend. 5. Der erste Tag hat mir gut gefallen. 6. Der Tag war super- besonders interessant war die Verkostung in der Qualitätskontrolle. Wie habt ihr euch dabei gefühlt? 1. Ich war ein wenig aufgeregt, wie immer, wenn etwas Neues ansteht. 2. Aufgeregt, ein wenig wie in der Schule, aber positiv, 3. Akzeptiert, aufgenommen, bestätig, wichtig! 4. Zum Schluss hin etwas zu viel Input, aber sonst ganz gut. 5. Äußerst willkommen! Also ob man gerade auf UNS und sonst niemand anderen gewartet hat. 6. Gut, weil man erstmal alles kennenlernt. Wie war euer Eindruck vom gesamten Tag? 1. Anstrengend und informativ. 2. Dass man uns so schnell wie möglich ins Taifun-Team integrieren will. 3. Gut. 4. …. Wann geht’s los mit schaffen….?! 5. Es war alles sehr nett und familiär. 6. Wir wurden sehr freundlich und wertschätzend aufgenommen. ![]() Was könnt ihr umsetzen? 1. PC anmelden, wie die Abteilungen miteinander arbeiten. (Abschlussführung) 2. Sehr vieles, eigentlich alles. 3. Briefe an das SOS-Kinderdorf schreiben. 4. Ich hoffe mal alles, alles was von uns verlangt wird :-) 5. Mit Interesse in alle Bereichte bei Liefe Food hineinblicken, um ein Gefühl für den gesamten Betrieb und dessen Philosophie zu bekommen. 6. Das ein oder andere, aber bei weitem nicht alles. Was könnte man beim nächsten Mal besser machen? 1. Nicht ganz so viel Infos auf einmal. 2. Noch mehr Tofu probieren. :-) 3. Für bessere Belüftung des Besprechungsraumes sorgen. :-) 4. Kurz mal raus an die frische Luft gehen, um nicht so müde zu werden. 5. Etwas weniger auf einmal, aber nicht sehr viel. Sonstige Bemerkungen: 1. Respekt an Life Food. 2. Es könnten auch ein paar Kräcker oder ähnliches zwischen den Getränken stehen. :-) 3. Danke schon mal im Voraus für die bestimmt gute Ausbildung. __________________________________________________________________ |
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Der Tag der Erfahrungen für viele Schüler aus Freiburg und dem Umland. Für uns Azubis eine riesige Erfahrung, sowie auch eine riesige Herausforderung. Das erste Mal für uns alle, dass wir uns und unsere Ausbildungen vor solch einem vielseitigen und großen Publikum präsentieren „durften“. Zuerst hatten wir uns sehr für diesen Tag und unsere Aufgaben begeistert. Aber je näher der Tag kam, desto unentspannter und planloser wurden wir. Die Vorstellung, wie unser Stand aussehen sollte oder wie wir uns präsentieren könnten, hatten wir gerne mit „klar das machen wir so und so“ und „das passt schon“ abgetan. Am Tag vor dem Event ging es dann ans Eingemachte. Die Planung unseres Standes: Welcher Stand ist uns zugeteilt? Wie soll er aussehen? Wo hängen wir unsere Bildergeschichte hin? Wie präsentieren wir am besten unser Tofumobil? Mit reichlich Unterstützung seitens unserer Azubi-Betreuer hat dann alles gut geklappt und unser Stand war bereit für unsere Gäste. ![]() Am frühen Morgen des FXD trafen wir Azubis uns im Kühlhaus um Präsenttüten zu packen. Bei über 500 angemeldeten Personen hatten wir da einiges zu tun. Da die Tüten bereits mit Infomaterial, einem Block und etwas zu Schreiben gefüllt waren, haben wir den Inhalt noch um zwei verschiedene Tofuprodukte erweitert. Einmal „Pizza-Pizza Bratfilets“ und einmal „Räuchertofu“. Dies musste alles im Kühlhaus, bei „angenehmen“ +4 Grad Celsius passieren, da wir es schließlich mit einem vollwertigen kühlfrischen Lebensmittel zu tun haben. Der eigentliche Event fing recht holprig für uns an, denn eh wir uns versahen standen schon unsere ersten Gäste im Zelt und wir wussten nicht wirklich, wer jetzt was sagen sollte. Doch ein paar Gruppen später waren wir überhaupt nicht mehr nervös und ein richtig gut eingespieltes Team. Die Zeit rannte nur so an uns vorbei. Wir waren so in die Vorstellung unseres Standes und unserer Ausbildungsberufe vertieft, dass wir leider von an den anderen Ständen nicht viel mitbekamen. Bei dem abschießenden Gespräch mit unserem Geschäftsführer Wolfgang Rainer Heck und allen Helfern des FXD, waren die Rückmeldungen durchweg positiv, sodass wir uns jetzt schon auf nächstes Jahr freuen, wenn es wieder heißt: food experience day - FXD 2010! Bilder vom FXD 2009 könnt ihr euch in der Galerie ansehen. __________________________________________________________________ |
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Food Experience Day 2009
Am 24.07.2009 findet hier bei Taifun der Food Experience Day statt. Dies ist speziell für Schüler der Klassen 7 bis 11 eine Art Tag der offenen Tür, bei dem gesunde Ernährung das Hauptthema sein wird. In mehreren Zelten wird es verschiedene interessante Themen an Ständen geben, an denen z.B. die Tofuherstellung im Labormaßstab gezeigt wird. Ihr könnt auch so einiges über die „Gesunde Ernährung“ erfahren und Verkostungen unserer Produkte werden angeboten, bei denen Schüler Tofu selbst anbraten dürfen. Aber das ist nicht alles. Es gibt zusätzlich Betriebsführungen und diverse Workshops.
Und für alle, die sich für eine Ausbildung interessieren, sind wir Azubis mit dem Tofumobil im Einsatz. Wir werden unsere Ausbildung vorstellen und natürlich alle eure Fragen darüber gerne beantworten. Außerdem gibt es ab September 2009 jetzt fünf verschiedene Ausbildungsberufe hier zu erlernen! Lasst euch bei uns doch einfach dazu weiter informieren. Mehr Infos zum Food Experience Day erhaltet ihr hier. __________________________________________________________________ |
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Was macht das Tofumobil so besonders?
Helge: Seine drei Räder J Und noch vieles mehr!
Das ganze Erscheinungsbild ist einfach etwas Besonderes. Dieses Fahrzeug ist mit dem Aufbau und dem ganzen drum herum einfach einzigartig! Beim Vorbeifahren an Passanten ist es ein Sympathieträger. Sie grinsen und lachen. Es ist zwar klein, aber oho!!
Was sind bisher deine ganz besonderen Highlights mit dem Tofumobil? Helge: Jede Fahrt mit dem Tofu-Mobil ist ein Highlight! Es ist immer wieder aufregend an vielen verschiedenen Menschen und Plätzen vorbei zu fahren, ohne genau zu wissen, wie sie reagieren und die Veranstaltung abläuft. Und natürlich meine Benennung als Teamleiter.
Wie sind die einzelnen Reaktionen der Leute auf das Tofumobil? Helge: Bei jedem Auftritt kommen immer wieder sehr positive Rückmeldungen von den einzelnen Probierfreudigen. Das kleine, süße Fahrzeug sammelt auch sehr viele Sympathiepunkte, gerade bei den Frauen! J Sie begeistern dann ihre Begleiter.
Es sieht einfach klasse aus und praktisch ist es zudem auch!
Auf welchen Veranstaltungen wird das Tofu- Mobil eingesetzt? Helge: Ganz wichtig ist, dass es bei den Veranstaltungen eine gewisse Verbindung zu unseren Produkten oder der Firmenphilosophie von Life Food gibt, wie z.B. bei sportlichen Events oder bei regionalen Messen, die mit Gesundheit und Lebensmitteln zu tun haben. Bei internen Veranstaltungen kommt es eigentlich immer zum Zuge!
Was hast du 2009 alles mit dem Tofu- Mobil vor? __________________________________________________________________ |
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Damit ihr natürlich auch wisst, wie mein Arbeitsplatz aussieht und was meine täglichen Aufgaben sind, möchte ich euch dieses nun etwas vorstellen.
In unserer Firma gibt es einige Büros. Mein Arbeitsplatz befindet sich in unserem Großraumbüro, dass in zwei Abteilungen unterteilt ist: Die Verwaltung und der IT-Bereich. In jeder dieser zwei Abteilungen sind jeweils drei tüchtige Kolleginnen und Kollegen. Im Moment befinde ich mich mit meinen anderen zwei Mädels in der Verwaltung. Einer dieser Schreibtische ist natürlich meiner. Ich sitze nämlich direkt an unserem Empfang.
Somit könnt ihr euch bestimmt auch schon vorstellen, was eine von meinen täglichen Aufgaben ist. Ich nehme unsere Besucher in Empfang und versuche ihnen so gut wie ich kann weiter zu helfen. Die meisten Besucher haben einen Termin mit jemandem aus unserer Firma. Es ist manchmal aber gar nicht so einfach die zuständige Person zu finden, denn unser Haus ist ziemlich groß und da findet man den jeweiligen Kollegen nicht immer sofort.
![]() Natürlich gehört auch die Telefonzentrale zu meinen Aufgaben. Wie das abläuft, könnt ihr euch bestimmt vorstellen. Sobald das Telefon klingelt, gehe ich ran und versuche den Anrufer mit der gewünschten Person zu verbinden. Es ist immer wieder aufregend unsere Kunden am Telefon zu beraten. Allerdings steigt der Adrenalinspiegel, wenn jemand aus dem Ausland anruft und nur Englisch oder Französisch sprechen kann. Ich fühle mich in dieser Situation noch ziemlich überfordert, aber irgendwie bekomme ich es dann meistens hin. Ich versuche sie dann einfach mit einem Englisch- oder Französischsprechenden Kollegen zu verbinden. Das klappt eigentlich ganz gut.
Zu meinen Aufgaben gehört z.B. auch die wöchentliche Ablage. Alle Lieferscheine, Rechnungen, Ausfuhrbescheinigungen und Bestellungen hefte ich alphabetisch in die dazugehörigen Ordner ab.
Alle zwei Wochen muss auch eine Bestellung für unser Büromaterial gemacht werden. Diese erledige auch ich. Dazu muss ich sämtliche Schränke durchsuchen, ob die benötigten Sachen vorhanden sind oder nicht.
Für unsere Kasse bin ich auch zuständig. Meine Kollegen können bei uns im Unternehmen verschieden Dinge, wie z.B. Reis, Öl, Zucker, einkaufen. Öfters ist der Betrag recht gering und dann komme ich zum Einsatz. Der Betrag wird bar bei mir bezahlt und ich buche es dann sozusagen in unser System ein. Es werden auch Einkäufe gemacht die mit dem Bargeld aus der Kasse bezahlt werden. Ich achte jede Woche mindestens einmal darauf, dass das Geld in der Kasse mit dem Bestand in unserer Liste übereinstimmt. So behalten wir einen genauen Überblick über die Entnahmen.
Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in meine täglichen Aufgaben gewähren.
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Am 07.05.09 fand die erste Mitarbeiterversammlung, MAV, in diesem Jahr statt. Einige Tage davor haben wir erfahren, dass unser Azubi Blog kurz vorgestellt werden sollte. Das war erst mal ein Schock. Vor knapp 140 Mitarbeiter sollten wir vier Azubis reden. Wir hatten total die Panik bekommen.
Aber es half alles nichts. Wir haben uns an unsere kleine Präsentation gesetzt. Und zwar war die Idee unseren Blog in einem kurzen Gespräch vorzustellen. Einer fragt die wichtigsten Sachen und die anderen drei beantworten sie, kurz und knackig.
Die Adresse haben wir auch aufgeschrieben, auf vier große Kartons.
Dann war es kurz vor 15:00 Uhr und Wolfgang Heck, einer unserer Geschäftsführer, kündigte uns bei unseren Kollegen an.
Wir fingen an zu erzählen! Es war ein richtig komisches Gefühl vor so vielen Leuten zu stehen und etwas Vorzustellen. Es war wirklich nur ganz kurz, aber es kam einem vor wie eine Ewigkeit. Nach unserer Vorstellung und der ganzen MAV kamen die Kollegen zu uns und gaben uns das total positive Feedback. Das war vielleicht eine Erleichterung für Alle!
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Hallo an alle Leser und Leserinnen. Ich möchte euch einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsplatz und meine Aufgaben bei Taifun geben. Erstrangig sind wir, die IT-Abteilung dafür zuständig, dass alle Computer, Server, Telefone und auch Drucker funktionieren. Wir werden gerufen, wenn es Probleme mit solchen gibt oder auch wenn Mitarbeiter Fragen oder Anregungen haben. Damit aber alle Mitarbeiter arbeiten können, die Maschinen laufen und überwacht werden können, ist die Server- und Netzwerkwartung das Wichtigste, was wir ständig im Auge behalten müssen. ![]() Darüber hinaus ist es meine Aufgabe, Angebote einzuholen, wenn es um Anschaffungen geht, die die IT betreffen. Zum Beispiel haben wir vor kurzem für unser zweites Werk neue Drucker benötigt, für die Angebote eingeholt, ausgewertet und die Drucker besichtigt werden mussten. Auch für kleinere Sachen, wie zum Beispiel das Einkaufen von Computerersatzteilen, Monitoren oder Computern bin ich zuständig. Ich bin auch immer mit dabei, wenn externe Firmen im Haus sind und uns in Sachen Sicherheit, Netzwerk und allgemeinen Verbesserungen zur Seite stehen. __________________________________________________________________ |
Mein erstes Seminar!!Am 05.05.09 war es soweit! Ich durfte mein erstes Seminar in meiner Ausbildung besuchen. Dieses Seminar war zum Thema:
Praktische Übung in der Erstellung kompletter Versand- und Zollpapiere für EU und Drittländer!
Da es euch mit Sicherheit nichts bringen wird, wenn ich euch jetzt erkläre wie es funktioniert, würde ich euch einfach mal erzählen wie ich dazu gekommen bin und wie der Tag so abgelaufen ist.
Am Anfang meiner Ausbildung habe ich ein Praktikum in der Auftragsabwicklung gemacht. Dort bekam ich einen kleinen Einblick in das Aufträge erfassen, Speditionspapiere erstellen, Lieferscheine / Rechnungen erstellen und drucken, und vieles mehr.
Eve, eine Kollegin aus der Auftragsabwicklung, und ich haben uns anschließend bei einem Seminar zur praktischen Übung in der Erstellung kompletter Versand- und Zollpapiere für EU- und Drittländer bei der IHK angemeldet.
Am 05.05.09 um 09:00 Uhr begann das Seminar bei der IHK in Freiburg. Anfangs mussten wir uns alle einander vorstellen und ein bisschen von unserer Firma und unseren Ausfuhranmeldungen erzählen. Dann fingen wir an, verschiedene Aufgaben bezüglich der Ausfuhranmeldungen zu erledigen. Wir konnten wie in der Schule so viele Fragen stellen wie wir wollten.
Es war einfach eine sehr interessante Erfahrung. Die Leute waren alle total nett und die Verpflegung erst, der Hammer!
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Na, wer hüpft denn da???Jedes Jahr ist es soweit: Der Osterhase hoppelt allmählich heran. Da freut sich doch jedes Kind drauf und meine Kollegen natürlich auch. Und so läuft es dieses Jahr ab:
Einige Wochen vor Ostern:
Unsere Lieferanten schicken uns verschiedene Angebote für Schoko-Osterhasen unterschiedlicher Größen, Schoko-Ostereier und was an Ostern so am liebsten gegessen wird. Bei so einer großen Auswahl ist es sehr schwer zu entscheiden, was meine lieben Kollegen und Kolleginnen am liebsten naschen würden.
Wenige Tage vor Ostern:
Nach dieser qualvollen Entscheidung kommt nun die eigentliche Arbeit. Die bestellten Ostersachen werden bei uns angeliefert. Nun müssen für insgesamt 140 Kolleginnen und Kollegen Ostertüten gerichtet werden. Dafür habe ich einen ganzen Vormittag gebraucht. Auf den letzten Zügen fiel es mir allerdings ziemlich schwer. Der Magen knurrt und diese leckeren Schokoladen-Sachen dürfen einfach nicht vernascht werden.
Nun ist es soweit. Die gepackten Tüten dürfen an die Kollegen verteilt werden. Als kleine Unterstützung wurde mir dafür unsere Praktikantin Melanie zur Seite gestellt. Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut, denn diese 140 Tüten alleine zu verteilen, dass hätte bei mir ein kleines Chaos gegeben. Denn beim verteilen muss man auch die Kollegen auf einer Liste abhaken, die schon eine Tüte bekommen haben. Leider konnten wir dann immer noch nicht los. Wir hatten zwar schon den weißen Kittel angezogen und die Kopfbedeckung auf, jedoch fehlte noch ein kleines aber wichtiges Detail. Die Hasenohren! Da wir aus Hygienegründen kein Hasenkostüm in der Produktion tragen dürfen, hatten wir eine Taifun-Kappe mit angeklebten Ohren auf.
Jetzt konnte es endlich losgehen. Wir liefen mit unseren Tüten in der Hand durch die Produktion und verteilten diese an ihre neuen Besitzer.
Als diese ihre Tüten hatten, freuten sie sich natürlich genauso sehr wie ich. Denn jetzt hatte auch ich endlich diese leckeren Schokoladen-Sachen auf meinem Schreibtisch stehen. Sie waren nun bereit in meinem Bauch zu landen.![]() ![]() __________________________________________________________________ |
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