Fachkräfte für Lebensmitteltechnik produzieren in Betrieben der Lebensmittelindustrie verschiedene Nahrungsmittelerzeugnisse nach festgelegten Rezepturen und Prozessabläufen.
Der Ausbildungsberuf wird in einem „Dualen System“ unterrichtet. Der praktische Teil wird im Unternehmen und der theoretische Teil in der Schule durchgeführt.
Die Schule für Fachkräfte für Lebensmitteltechnik ist in Heilbronn. Der Blockunterricht gliedert sich auf 3 Blöcke pro Schuljahr, zu je 3 bis 5 Wochen. Die Ausbildungsdauer beträgt insgesamt 3 Jahre.
In unserem Unternehmen arbeiten wir in einem Zwei-Schichten-Betrieb. D.h. wir arbeiten in einer Früh- und Spätschicht. Beim Arbeiten im Produktionsbereich müssen wir aus hygienischen Gründen und zum erhalt der Qualität der Ware, weiße Kleidung und Haarnetze tragen.
Unsere Ausbildung findet überwiegend in der Produktion statt, wo wir aus einem Rohmaterial ein verkaufsbereites Endprodukt herstellen. Dabei lernen wir das nötige Know-how, sowie auch die Bedienbarkeiten der einzelnen Maschinen. Wir sind in vier verschiedenen Abteilungen untergebracht welche wir ca. alle 7 Wochen wechseln.
Diese Abteilungen sind: Rohwaren -> Tofurei -> Küche -> Verpackung.
Nach der Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik, kann man in jedem Lebensmittel herstellenden Unternehmen eingesetzt werden.
Informatikkaufleute analysieren die Problem- und Aufgabenstellungen, die innerhalb eines Unternehmens durch den Einsatz von informations- und telekommunikationstechnischen Systemen (IT- Systemen) gelöst werden sollen.
Informatikkaufleute ...
analysieren Geschäftsprozesse im Hinblick auf den Einsatz von Systemen der Informations- und Telekommunikationstechnik,
erarbeiten Anforderungsprofile, die sämtliche Funktionen und Anforderungen an ein Programm enthalten,
ermitteln den Bedarf an informations- und telekommunikationstechnischen Systemen,
erteilen Aufträge und beschaffen informations- und telekommunikationstechnische Systeme,
führen informations- und telekommunikationstechnische Systeme ein,
erstellen Anwendungslösungen unter Beachtung fachlicher und wirtschaftlicher Aspekte,
setzen Methoden der Projektplanung, -durchführung und -kontrolle ein,
administrieren informations- und telekommunikationstechnische Systeme,
beraten über Einsatzmöglichkeiten von informations- und telekommunikationstechnischen Systemen,
Industriekaufleute unterstützen sämtliche Unternehmensprozesse aus betriebswirtschaftlicher Sicht, vom Auftrag über die Durchführung bis zum Kundenservice nach Auftragsrealisierung.
Neben dem praktischen Teil im Betrieb, gibt es natürlich auch noch den theoretischen Teil in der Schule:
Der Unterricht für die Kaufleute findet ein- bis zweimal die Woche statt.
Für die Lebensmitteltechniker haben einen mehrwöchigen Blockunterricht.
Die Ausbildungsdauer aller drei Berufe beträgt drei Jahre. Die Zwischenprüfungen finden jeweils am Ende des zweiten Lehrjahres statt.
Fachkräfte für Lagerlogistik arbeiten im Bereich der logistischen Planung und Organisation. Ihre Aufgaben bestehen unter anderem darin, Güter anzunehmen, zu verladen, zu verstauen, zu transportieren und zu verpacken. Des Weiteren umfasst das Aufgabenspektrum Bestandskontrollen, das Erstellen von Ladelisten oder die Bearbeitung von Versand- und Begleitpapieren. Ferner werden an die Fachkraft für Lagerlogistik allgemeinere bzw. abstraktere Anforderungen gestellt. So zum Beispiel der Umgang mit EDV-Systemen, Kenntnisse der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes. Durch die Neugruppierung des Berufsbildes und die Verknüpfung mit den kaufmännischen Berufen, wird auch der Umgang mit Lagerkennziffern und Grundbegriffen der Buchführung erwartet. Diese Inhalte ermöglichen der Fachkraft für Lagerlogistik, eine komplette Berechnung eines Lagers. Dies wird benötigt, um die Effizienz und die Wirtschaftlichkeit des Lagers zu prüfen und zu steuern.
Der Ausbildungsrahmenplan umfasst folgende Lehrinhalte: